Stadt
浅草
Sehenswürdigkeit
Senso-ji
Senso-ji · Сэнсодзи · Сэнсодзи
Sehenswürdigkeit
Kimuraya
Kimuraya · Kimuraya · Kimuraya
Ningyo-yaki — kleine, puppenförmige Süßkuchen.
Sehenswürdigkeit
Hozomon-Tor
Hozomon Gate · Ворота Ходзо-мон · Ворота Ходзо-мон
Am Ende der Nakamise-dori befindet sich das Hozomon (Schatzhaus-Tor). Am Tor stehen zwei große Wächterstatuen — Amada und Narayana.
Restaurant
Tomoegata Chanko
Tomoegata Chanko · Tomoegata Chanko · Tomoegata Chanko
Ein Restaurant, das Chanko‑Nabe serviert, den sättigenden Eintopf, den Sumo-Ringer traditionell essen. Chanko‑Nabe zeichnet sich durch seine Nährhaftigkeit und üppigen Portionen aus: ein großer Topf für mehrere Personen, basierend auf einer Brühe mit verschiedenen Zutaten wie Fisch, Tintenfisch, Garnelen, Gemüse, Pilzen und Tofu.
Sehenswürdigkeit
Ryogoku Kokugikan
Ryogoku Kokugikan (Ryogoku Sumo Hall) · Рёгоку Кокугикан · Рёгоку Кокугикан
Für viele Europäer wirkt Sumo als die exotischste japanische Kampfsportart. Es ist nicht nur Sport, sondern ein alter Ritus mit tiefen Traditionen und religiösen Wurzeln. In Tokio befindet sich das legendäre Ryogoku Kokugikan, die Hauptarena für Sumoturniere – sehr stimmungsvoll und eindrucksvoll. Ryogoku ist ein ganzes Viertel und gilt als Hauptstadt des Sumo: Neben der Arena gibt es dort heya (Ställe, in denen Ringer leben und trainieren) und zahlreiche Restaurants, die Chanko‑nabe (das traditionelle Sumo‑Eintopfgericht) servieren. Eintrittskarten für Sumoturniere, besonders für die Schlussrunden, sind oft Monate im Voraus ausverkauft. Morgendliche Trainingseinheiten lassen sich jedoch meist besuchen. Karten werden z. B. über Klook und die Japan Sumo Association verkauft; die Preise beginnen bei etwa ¥10.000. Als Souvenir kann man ein Tegata (手形) kaufen — die Autogramm‑Handabdruck eines Sumoringers.
Sehenswürdigkeit
Tokyo Maikoya
Tokyo Maikoya · Tokyo Maikoya · Tokyo Maikoya
In Tokio gibt es viele Orte, an einer Teezeremonie teilzunehmen. In einem echten Teehaus wird ein formelles Ritual abgehalten, und in einigen Häusern kann man sich sogar in ein traditionelles Kimono kleiden – zum Beispiel im Tokyo Maikoya. Die üblichen Kosten liegen bei etwa ¥3.000–6.000.
Sehenswürdigkeit
Nakamise-dori
Nakamise-dori · Накамисэ-дори · Накамисэ-дори
Die Nakamise-dori ist die Einkaufsstraße, die am Tor beginnt. Sie entstand, weil die Priester des Sensō-ji den Anwohnern erlaubten, dort zu handeln. Heute gibt es dort alle möglichen japanischen Souvenirs und Leckereien: Ningyō-yaki bei Kimuraya, gebratene Manjū bei Kokonoe und vieles mehr.
Park
Denboin-Garten
Denboin Garden · Сад Denboin · Сад Denboin
Zum Tempelgelände von Senso-ji gehört auch der schöne japanische Denboin-Garten. Er ist nur in einem begrenzten Zeitraum für freie Besuche geöffnet (gewöhnlich März–Mai), daher sollte man die Besuchsmöglichkeit im Voraus prüfen.