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Präfektur Shiga

滋賀県

Die Präfektur Shiga östlich von Kyoto ist geprägt vom Biwa-See, dem größten Süßwassersee Japans. Abseits der bekannten Touristenrouten bietet sie Burgen, Tempelberge, ländliche Landschaften und viel Ruhe. Shiga spielte eine wichtige Rolle in der feudalen und buddhistischen Geschichte Japans. Statt Highlights im Minutentakt steht hier langsames Entdecken im Vordergrund. Ideal für Reisende, die ein ruhigeres Kansai suchen.

Die Präfektur Shiga liegt im Kansai-Gebiet östlich von Kyoto und wird vom Biwa-See dominiert, dem größten Süßwassersee Japans. Sie ist bekannt für ihre entspannte Atmosphäre, historische Städte und die enge Verbindung zwischen Natur und Alltagskultur.

Ein zentrales historisches Wahrzeichen ist die Burg Hikone, eine der wenigen original erhaltenen Burgen Japans aus der Edo-Zeit. Rund um den See finden sich traditionelle Städte und Fischerdörfer, während alte Handelsrouten wie der Nakasendō einst durch Shiga führten.

Religiös ist Shiga eng mit dem Buddhismus verbunden. Auf dem Berg Hiei befindet sich Enryaku-ji, das Hauptkloster der Tendai-Schule. Tempelpfade, Wälder und ruhige Seeufer prägen das Landschaftsbild.

Kulinarisch ist Shiga für Funazushi, Süßwasserfischgerichte, regionalen Sake und einfache Landküche bekannt. In Kombination mit Ryokan, Radwegen und wenig besuchten Orten eignet sich Shiga hervorragend für entschleunigtes Reisen.

Am besten geeignet für: Slow-Travel-Fans, Geschichtsinteressierte, Wanderer, Radfahrer und Fotografen.
Warum reisen: Biwa-See, Burg Hikone, Berg Hiei, buddhistisches Erbe und ein ruhiges Kansai-Erlebnis.

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