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The Chiune Sugihara Memorial Hall cover image
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Sehenswürdigkeit

Chiune Sugihara Gedenkstätte

Die Chiune Sugihara Gedenkstätte ehrt den japanischen Diplomaten, der während des Zweiten Weltkriegs Tausende jüdischer Flüchtlinge durch die Ausstellung von Transitvisa rettete. Besucher empfinden das Museum durchweg als zutiefst bewegend und lehrreich, wobei die Bedeutung von Gewissen und Mut in dunklen Zeiten hervorgehoben wird.

EintrittBitte überprüfen Sie die offizielle Website für aktuelle Preise. Kombitickets mit dem Hayabusa Museum könnten verfügbar sein.
Empfohlene Zeit1-2 hours, preferably in the morning or early afternoon to allow ample time for reflection and viewing the video.
Adresse1071 Yaotsu, Yaotsu-cho, Präfektur Gifu
Websitehttps://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g1121201-d2646603-Reviews-The_Chiune_Sugihara_Memorial_Hall-Yaotsu_cho_Kamo_gun_Gifu_Prefecture_Tokai_Chub.html →

Die Chiune Sugihara Gedenkstätte ist Chiune Sugihara gewidmet, einem japanischen Diplomaten, der während des Zweiten Weltkriegs als Vizekonsul des Japanischen Kaiserreichs in Kaunas, Litauen, diente. Er ist bekannt dafür, dass er Befehle seiner Vorgesetzten missachtete und Tausenden jüdischer Flüchtlinge, die vor der nationalsozialistischen Verfolgung flohen, Transitvisa ausstellte, wodurch sie durch Japan entkommen konnten. Dieser Akt humanitärer Tapferkeit brachte ihm den Titel „japanischer Schindler“ ein und macht die Gedenkstätte zu einem wichtigen Ort, um ein weniger bekanntes, aber zutiefst wirkungsvolles Kapitel der Kriegsgeschichte zu verstehen.

Besucher loben das Museum häufig für seine emotionale Wirkung und seinen Bildungswert. Viele beschreiben das Erlebnis als zutiefst bewegend, insbesondere die 15-minütige Videopräsentation, die Sugiharas Handlungen und den historischen Kontext erklärt. Rezensenten, darunter Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, betonen die Fähigkeit des Museums, die Ernsthaftigkeit der Situation und Sugiharas moralischen Mut zu vermitteln. Die Verfügbarkeit von hebräischer Führung wird ebenfalls als wertvolles Merkmal für einige Besucher hervorgehoben. Das Museum wird oft als wunderschön gestaltet beschrieben und bietet einen umfassenden Einblick in Sugiharas Leben und den breiteren Kontext des Holocaust.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie mindestens eine Stunde ein, wobei einige bis zu 100 Minuten vorschlagen, wenn Sie es mit dem nahegelegenen Hayabusa Museum kombinieren. Das 15-minütige Video gilt als Muss, also planen Sie dafür Zeit ein. Obwohl die Gedenkstätte in Yaotsu liegt, äußern einige Besucher Enttäuschung über die historische Genauigkeit, dass es Sugiharas Geburtsort sei, da Beweise darauf hindeuten, dass er in Mino City geboren wurde. Dies schmälert jedoch nicht die Bedeutung der Gedenkstätte selbst. Erwägen Sie den Kauf eines Kombitickets, wenn Sie auch das Hayabusa Museum besuchen möchten, da dies ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten kann.

Die Anreise zur Chiune Sugihara Gedenkstätte erfordert etwas Planung, da sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht leicht zu erreichen ist. Viele Besucher erwähnen, dass sie stundenlang gefahren sind, um dorthin zu gelangen, was darauf hindeutet, dass ein Auto das bequemste, wenn nicht sogar unerlässliche Transportmittel ist. Die Adresse lautet 1071 Yaotsu, Yaotsu-cho, Präfektur Gifu. In den Bewertungen gibt es keine spezifischen Erwähnungen von öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bahnlinien oder Busrouten, was darauf hindeutet, dass Besucher private Transportmittel oder ein Taxi aus einer nahegelegenen Stadt arrangieren sollten, wenn sie kein eigenes Fahrzeug haben.

Ein häufiger Streitpunkt unter einigen Besuchern ist die Behauptung, Yaotsu sei Sugiharas Geburtsort, wobei einige historische Beweise auf Mino City hindeuten. Obwohl dieses Detail für diejenigen, die absolute historische Präzision bezüglich seines Geburtsortes suchen, eine Quelle der Enttäuschung sein mag, schmälert es nicht die Bedeutung der Mission der Gedenkstätte, seine humanitären Taten zu ehren. Besuchern wird empfohlen, sich auf die breitere Botschaft von Mut und Mitgefühl zu konzentrieren, die die Gedenkstätte vermittelt, anstatt sich von Debatten über seinen genauen Geburtsort ablenken zu lassen.