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Osanbashi Yokohama International Passenger Terminal cover image
A-

Sehenswürdigkeit

Osanbashi Yokohama Internationales Passagierterminal

Mehr als nur ein Kreuzfahrtterminal ist Osanbashi ein architektonisches Wunderwerk und ein öffentlicher Park, der atemberaubende 360-Grad-Ausblicke auf die Bucht von Yokohama bietet. Sein einzigartiges Holzdeck, das an Meereswellen erinnert, bietet eine malerische Kulisse für Spaziergänge, Fotografie und den Genuss der Stadtsilhouette, besonders bei Sonnenuntergang.

EintrittKostenlos
Empfohlene Zeit1-2 hours, late afternoon to early evening for sunset views
Adresse1-1-4 Kaigandori, Naka-Ku, Präfektur Kanagawa
Websitehttps://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g298173-d592931-Reviews-Osanbashi_Yokohama_International_Passenger_Terminal-Yokohama_Kanagawa_Prefecture_K.html →

Das Osanbashi Yokohama International Passenger Terminal ist ein markantes Wahrzeichen, das über seine primäre Funktion als Kreuzfahrtterminal hinausgeht. Sein innovatives Design, das 2002 fertiggestellt wurde und eine weitläufige Holzterrasse sowie wellenförmige Oberflächen aufweist, hat ihm Anerkennung als bedeutendes Werk moderner Architektur eingebracht. Es dient als Tor für internationale Kreuzfahrten und als beliebter öffentlicher Raum, der unvergleichliche Ausblicke auf die Uferpromenade von Yokohama bietet, einschließlich Minato Mirai, des Red Brick Warehouse und an klaren Tagen sogar des Berges Fuji.

Besucher loben durchweg das einzigartige Design des Terminals, wobei das Dach aufgrund seiner weitläufigen Holz- und Grasflächen oft als „Walrücken“ oder „rollende Meereswellen“ beschrieben wird. Viele heben die außergewöhnlichen Fotomöglichkeiten hervor, insbesondere bei Sonnenuntergang und nachts, wenn die Stadtlichter die Bucht beleuchten. Die offene, luftige Atmosphäre und die Möglichkeit, frei über das Deck zu gehen, werden häufig als positive Aspekte genannt. Rezensenten schätzen auch die Sauberkeit des Terminals und die Effizienz der Kreuzfahrt-Ein- und Ausschiffungsprozesse, wobei sie hilfsbereites Personal und organisierte Abläufe hervorheben. Die Verfügbarkeit von kostenlosem WLAN (obwohl manchmal die Bandbreite begrenzt ist) und Annehmlichkeiten wie Geschäfte und Cafés sind ebenfalls ein Pluspunkt.

Für einen lohnenden Besuch sollten Sie mindestens 1-2 Stunden einplanen, um die Architektur des Terminals zu erkunden und die Aussicht zu genießen. Die beste Besuchszeit ist der späte Nachmittag bis zum frühen Abend, um sowohl Tageslicht- als auch Sonnenuntergangsansichten zu erleben, gefolgt von der beleuchteten Skyline. Bringen Sie eine gute Kamera für die atemberaubenden Panoramen mit. Obwohl das Terminal Cafés hat, sollten Sie eigene Snacks und Getränke mitbringen, wenn Sie auf den Grasflächen picknicken möchten. Rezensenten raten, eine Jacke mitzubringen, besonders abends oder im Winter, da es auf dem offenen Deck recht windig sein kann. Der Eintritt zum Terminal ist kostenlos, was es zu einer ausgezeichneten, preisgünstigen Aktivität macht.

Das Terminal ist bequem erreichbar. Für diejenigen, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, ist es ein kurzer Spaziergang von der Nihon-Odori Station an der Minato Mirai Linie. Alternativ ist es etwa eine 10-15-minütige Taxifahrt oder ein längerer Spaziergang von der JR Sakuragicho Station oder der Kannai Station. Einige Kreuzfahrtpassagiere erwähnen einen kostenlosen Shuttlebus-Service vom Terminal zur Sakuragicho Station, insbesondere wenn Kreuzfahrtschiffe angedockt sind. Autofahren ist ebenfalls eine Option, mit großen Tiefgaragen, die gegen Gebühr zur Verfügung stehen (z.B. 1.000 Yen pro Nacht für Kreuzfahrtnutzer). Die Stadtbuslinie „Red Shoe“ hält ebenfalls direkt am Pier und verbindet ihn mit anderen wichtigen Attraktionen.

Obwohl die Erfahrungen überwiegend positiv sind, weisen einige Besucher auf kleinere Unannehmlichkeiten hin. Der Innenbereich, insbesondere die Wartebereiche, kann manchmal „scheunenartig“ oder weniger einladend wirken als das Äußere, mit unbequemen Stühlen bei langen Wartezeiten. Die Beschilderung von Bahnhöfen zum Terminal kann verwirrend sein, und die lokale Hilfe kann aufgrund von Sprachbarrieren begrenzt sein. Für Kreuzfahrtpassagiere kann der Gepäcktransport auf den langen Rampen eine Herausforderung sein, und die Abholpunkte können überlastet sein. Um dies zu mildern, planen Sie Ihre Route im Voraus, insbesondere wenn Sie mit dem Zug anreisen, und ziehen Sie ein Taxi in Betracht, wenn Sie schweres Gepäck haben. Im Inneren fragen Sie das Personal nach dem Weg, wenn Sie sich bezüglich der Gepäckabgabe oder der Einschiffung unsicher sind.

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