Besucher loben wiederholt, dass die Nunobiki‑Wasserfälle eine überraschend nahe Naturflucht vom Zentrum Kobes bieten: mehrfache Berichte nennen einen 10–20‑minütigen Fußweg vom Shin‑Kobe‑Bahnhof durch einen Tunnel beim Nordausgang, die Wege sind meist gut beschildert. Viele empfehlen, die Seilbahn (Ropeway) und den Nunobiki Kräutergarten zu kombinieren — ein häufiger Tipp ist, mit der Seilbahn hinaufzufahren und bergab zu laufen.
In den Rezensionen wird betont, dass es sich um mehrere Kaskaden handelt (Ontaki, Mentaki, Meotodaki, Tsutsumigadaki) und nicht nur um einen einzelnen gewaltigen Wasserfall. Besucher schätzen die verschiedenen Aussichtspunkte und die Bänke an der Hauptplattform; manche berichten, sie hätten vor dem Wasserfall mit Bento gesessen. Erwähnt werden außerdem die üppige Vegetation, in Felsblöcke eingemeißelte Gedichte und das historisch bedeutsame Wasserreservoir oberhalb der Fälle.
Ein wiederkehrendes Thema in den Bewertungen ist die körperliche Anstrengung: viele warnen vor steilen Treppen, unebenen oder abgenutzten Betonstufen, die besonders bei Hitze anstrengend sind — Empfehlung: gutes Schuhwerk und genügend Wasser. Einige Besucher bemängeln, dass Teile des Baches betonverstärkt sind und dadurch weniger natürlich wirken; mehrfach wird vor Hornissen (near Sarunokazura Bridge) gewarnt. Praktische Ratschläge aus den Reviews: die ausgeschilderte Route benutzen, morgens oder am späten Nachmittag besuchen und bei Bedarf die Zwischenstation der Seilbahn verwenden.
Die Einträge auf Trip.com spiegeln die positiven Eindrücke wider, enthalten aber gemischte Bewertungen zu bezahlten Angeboten wie Seilbahn‑Kombitickets. Die Zugänglichkeit zu Fuß ist meist kostenlos, weshalb Besucher vor allem Lage, Aussichtspunkte und die Verbindung von Natur und Geschichte loben.
