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Intermediatheque cover image
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Sehenswürdigkeit

Intermediatheque

Versteckt im modernen KITTE-Kaufhaus ist die Intermediatheque ein überraschendes „Wunderkammer“, das gemeinsam von der Universität Tokio und Japan Post betrieben wird. Es zeigt eine eklektische Sammlung von naturhistorischen Exponaten, wissenschaftlichen Modellen und Antiquitäten und bietet ein einzigartiges und kostenloses Kulturerlebnis.

Öffnungszeiten11:00 - 18:00 (Thursdays to Sundays, Tuesdays, Wednesdays) 11:00 - 20:00 (Fridays, Saturdays) Closed: Mondays (or the following day if Monday is a national holiday), New Year holidays, and other irregular closing days.
EintrittKostenlos
Empfohlene Zeit1-2 hours, ideally on a weekday morning to avoid crowds.
Adresse2-7-2 Marunouchi, Chiyoda City, Tokyo 100-7003, Japan (im KITTE)
Websitehttps://www.atlasobscura.com/places/intermediatheque →

Die Intermediatheque ist ein einzigartiges Museum, das sich im zweiten und dritten Stock des JP Towers befindet, in dem auch das KITTE-Kaufhaus untergebracht ist, direkt gegenüber dem Bahnhof Tokio. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen der Universität Tokio und Japan Post und wurde geschaffen, um eine riesige und eklektische Sammlung von Exponaten und Antiquitäten zu präsentieren, die die Universität seit dem 19. Jahrhundert angesammelt hat. Diese „Wunderkammer“ bietet einen faszinierenden Einblick in Naturgeschichte, Wissenschaft und Kunst und ist somit eine bemerkenswerte kulturelle Einrichtung im Herzen Tokios.

Besucher loben das Museum durchweg für seine einzigartigen und vielfältigen Exponate, die von Tierskeletten und Präparaten bis hin zu antiken Artefakten und wissenschaftlichen Modellen reichen. Viele schätzen die unerwartete Entdeckung einer solchen Sammlung in einem modernen Einkaufskomplex, was zu einem Gefühl der Überraschung beitert. Der freie Eintritt ist ein großer Anziehungspunkt, der es Besuchern ermöglicht, in aller Ruhe und ohne finanzielle Verpflichtungen zu erkunden. Rezensenten heben oft die gut erhaltenen Exponate und die faszinierende Präsentation hervor, die zu einem nachdenklichen Erlebnis anregt. Einige Besucher bemerken jedoch, dass das Museum aufgrund der schieren Menge und Vielfalt der Gegenstände etwas überwältigend wirken kann und das Fehlen umfassender englischer Erklärungen für jeden einzelnen Gegenstand für Nicht-Japanischsprachige ein kleiner Nachteil sein kann.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie etwa 1 bis 2 Stunden ein. Das Museum ist an Wochentagen vormittags in der Regel weniger überfüllt. Fotografieren ist in bestimmten Bereichen erlaubt, achten Sie daher auf die Beschilderung. Kostenlose Schließfächer stehen in der Nähe des Eingangs im zweiten Stock zur Verfügung, was praktisch ist, um Taschen während der Erkundung zu verstauen. Da der Eintritt frei ist, ist es eine ausgezeichnete Option für eine kurze kulturelle Pause oder eine Aktivität an einem Regentag. Erwägen Sie, Ihren Besuch mit der Erkundung des KITTE-Kaufhauses selbst zu verbinden, das Einkaufs- und Essensmöglichkeiten bietet, oder der nahe gelegenen Gegend um den Bahnhof Tokio.

Die Intermediatheque ist außergewöhnlich gut erreichbar. Sie ist nur eine Minute zu Fuß vom Marunouchi-Ausgang des Bahnhofs Tokio entfernt, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, der von zahlreichen JR-Linien (Yamanote, Chuo, Keihin-Tohoku, Tokaido usw.) und Tokyo Metro-Linien (Marunouchi-Linie) bedient wird. Folgen Sie den Schildern zum KITTE-Gebäude vom Bahnhof aus. Der Museumseingang befindet sich im KITTE-Kaufhaus. Angesichts seiner zentralen Lage und des direkten Zugangs von einem der belebtesten Bahnhöfe Tokios ist der öffentliche Nahverkehr bei weitem die bequemste Art, dorthin zu gelangen; Autofahren wird aufgrund begrenzter und teurer Parkmöglichkeiten in der Gegend nicht empfohlen.

Eine häufige Beschwerde ist das gelegentliche Fehlen detaillierter englischer Erklärungen für alle Exponate, was bei nicht-japanischsprachigen Besuchern manchmal den Wunsch nach mehr Kontext wecken kann. Um dies zu mildern, sollten Sie vor Ihrem Besuch einige Vorrecherchen zu „Wunderkammern“ oder bestimmten Arten von Exponaten (z. B. naturhistorische Exponate, antike Artefakte) anstellen, wenn Sie Ihr Verständnis vertiefen möchten. Alternativ können Sie einfach das visuelle Erlebnis und die ästhetische Anordnung der vielfältigen Sammlung genießen.

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