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Jindaiji Temple cover image
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Sehenswürdigkeit

Jindaiji-Tempel

浮岳山 深大寺

Der Jindaiji-Tempel bietet eine ruhige Flucht aus dem städtischen Trubel Tokios und ist als zweitältester Tempel der Stadt bekannt. Besucher loben durchweg seine schöne, grüne Umgebung, die Fülle an traditionellen Soba-Nudelrestaurants und die insgesamt friedliche Atmosphäre, was ihn zu einem reizvollen kulturellen und kulinarischen Ausflugsziel macht.

EintrittKostenlos
Empfohlene Zeit2-3 hours; best on weekday afternoons for fewer crowds.
AdresseJapan, 〒182-0017 Tokio, Chofu, Jindaiji Motomachi, 5 Chome−15−1
Websitehttps://www.trip.com/travel-guide/attraction/chofu/jindaiji-temple-23500112 →

Der Jindaiji-Tempel, oder Fuyue Mountain Jindaiji, ist der zweitälteste Tempel Tokios und älter als der Sensoji-Tempel. Er ist eine bedeutende historische und kulturelle Stätte, die den ältesten Nationalschatz Ostjapans beherbergt, die Statue des Shaka Nyorai (Hakuhobutsu), die aus der späten Asuka-Zeit stammt. Über seine historische Bedeutung hinaus ist Jindaiji für seine ruhige, grüne Umgebung bekannt, die einen starken Kontrast zur dichten Stadtlandschaft des zentralen Tokios bildet.

Besucher heben immer wieder die wunderschöne Naturkulisse des Tempels hervor, wobei viele die Fülle an Wasserquellen, üppigen Bäumen und sogar großen Karpfen in Teichen erwähnen, die zu einer entspannenden Atmosphäre beitragen. Die Gegend ist besonders berühmt für ihre Soba-Nudeln, mit zahlreichen traditionellen Restaurants, die den Weg zum Tempel säumen. Rezensenten empfehlen oft, die Soba, Dango und Mochi-Kuchen zu probieren, und einige genießen es, Soba-Herstellern bei der Arbeit zuzusehen. Das Kitaro-Teehaus, das auf der beliebten Manga-Serie „Ge Ge Ge No Kitaro“ basiert, ist ebenfalls ein beliebter Ort, besonders für Familien und diejenigen, die fotogene Gelegenheiten suchen.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie 2-3 Stunden ein, um das Tempelgelände zu erkunden, eine Soba-Mahlzeit zu genießen und die lokalen Geschäfte zu durchstöbern. Viele schlagen vor, an einem Wochentagnachmittag für ein ruhigeres Erlebnis zu kommen, da es an Wochenenden überfüllter sein kann. Die Gegend ist besonders angenehm im Spätherbst, um die Herbstblätter zu sehen, und selbst an heißen Sommertagen bieten die schattigen Wege einen angenehmen Spaziergang. Erwägen Sie, Ihren Besuch mit dem nahe gelegenen Jindai Botanischen Garten für einen ganzen Tagesausflug zu verbinden. Rezensenten raten davon ab, einen riesigen Tempelkomplex zu erwarten; schätzen Sie stattdessen den dörflichen Charme und konzentrieren Sie sich auf die kulinarischen und natürlichen Aspekte.

Die Anreise zum Jindaiji-Tempel erfordert eine Kombination aus Zug und Bus, da er nicht direkt von einem Bahnhof bedient wird. Die gängigsten Routen beinhalten eine Zugfahrt (Keio Line oder JR Chuo/Sobu Line) zu den Bahnhöfen Chofu, Kichijoji oder Mitaka und dann den Umstieg in einen lokalen Bus. Vom Bahnhof Chofu dauert eine Busfahrt etwa 10-20 Minuten, oder es ist ein 25-30-minütiger Spaziergang. Von den Bahnhöfen Kichijoji oder Mitaka dauert die Busfahrt je nach Verkehr etwa 15-30 Minuten. Rezensenten bemerken, dass die Busse häufig und zugänglich sind. Obwohl Parkplätze vorhanden sind, ist ihre Kapazität begrenzt, daher wird im Allgemeinen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen.

Eine häufige Beschwerde einiger Besucher ist die wahrgenommene Abgelegenheit und die mehrstufige Anreise zum Tempel, insbesondere für diejenigen, die mit Tokios öffentlichem Verkehrssystem nicht vertraut sind. Um dies zu mildern, planen Sie Ihre Route im Voraus mithilfe von Online-Karten oder Transport-Apps und berücksichtigen Sie zusätzliche Reisezeit. Einige finden den Tempel selbst auch kleiner als erwartet, daher sollten Sie Ihre Erwartungen anpassen, indem Sie sich auf das umfassendere Erlebnis des Tempelgeländes, des Soba-Dorfes und der umgebenden Natur konzentrieren, anstatt nur auf die Haupttempelgebäude.

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