Das direkt aus Oslo stammende Fuglen Tokyo hat sich als eines der beliebtesten Spezialitäten-Cafés und Abendbars im Tokioter Stadtteil Shibuya etabliert und zieht vor allem ein kreatives und internationales Publikum an. Besucher loben immer wieder das wunderschöne skandinavische Retro-Design im Mid-Century-Stil mit warmer Beleuchtung, Vintage-Holzmöbeln und Regalen voller Designbücher. In den Bewertungen wird die Atmosphäre als unglaublich gemütlich beschrieben – man fühlt sich wie in einem historischen Wohnzimmer in Oslo. Tagsüber ist das Café ein geschäftiger Treffpunkt für erstklassigen, hell gerösteten Kaffee, während es sich nach Sonnenuntergang in eine intime Cocktailbar mit kreativen Craft-Drinks verwandelt, die laut Gästen jeden Yen wert sind.
Die Getränkekarte wird sehr geschätzt, insbesondere der cremige Latte, der aromatische Handfilter-Kaffee und der ausgewogene Cortado. Reviewer, die bereits andere Fuglen-Filialen weltweit (wie in Jakarta) besucht haben, loben die beeindruckende Geschmackskonsistenz über Ländergrenzen hinweg. Als Begleitung zum Getränk empfehlen Besucher das Gebäck oder das traditionelle norwegische Sandwich mit braunem Ziegenkäse (Brunost). Einige Kaffeeliebhaber weisen jedoch darauf hin, dass die helle nordische Röstung im Vergleich zu kräftigeren japanischen Röstungen manchmal etwas zu mild oder wässrig wirken kann, insbesondere beim Iced Coffee.
Ein wiederkehrendes Thema im Feedback der Gäste ist die enorme Beliebtheit des Cafés, die an Wochenenden oft zu langen Schlangen, vollen Tischen und einer etwas trubeligen Stimmung führt. Um den Tag ruhig und friedlich zu beginnen, empfehlen mehrere Besucher, früh am Morgen gegen 7:00 Uhr vorbeizuschauen. Wer später kommt, kann die Außenplätze auf den Bänken und Podesten vor dem Café nutzen, die sich hervorragend eignen, um das Treiben im charmanten Viertel nahe dem Yoyogi-Park zu beobachten.
Zudem sollten Reisende die strengen Hausregeln von Fuglen beachten, die bei einigen Gästen für Enttäuschung gesorgt haben. Ein häufiger Kritikpunkt ist das strikte Laptop-Verbot; Besucher berichten, dass die Warnschilder sehr klein sind und mobile Arbeiter oft kalt erwischt werden. Mehrere Gäste bemängelten auch, dass das Personal sie bat, den Außenbereich zu verlassen, weil sie ihre Getränke in To-Go-Bechern statt in Tassen für den Verzehr vor Ort bestellt hatten. Um Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Getränke in Tassen für den Verzehr vor Ort zu bestellen, wenn Sie verweilen möchten.





