Das mesebaba (mesebaba) ist die Bühne für Chefkoch Takayamas unverwechselbare „Highyama“-Küche, eine Philosophie, bei der die Zutat an erster Stelle steht und die italienische Küche zu einer minimalistischen Kunstform erhoben wird. In einem intimen Lokal mit 10 Plätzen in Minamiaoyama wird den Gästen, oft an der Theke, ein einziges Omakase-Degustationsmenü serviert, das Japans beste saisonale Produkte mit tiefgründiger Einfachheit präsentiert. Der Fokus liegt auf punktgenauer Hitzekontrolle und minimalem Würzen – nur Salz und Olivenöl –, um die Hauptzutaten glänzen zu lassen, begleitet von einer sorgfältig ausgewählten Weinbegleitung.
Rezensenten loben durchweg die außergewöhnliche Qualität der Zutaten und die präzise, schlichte Zubereitung, die das Beste aus ihnen herausholt. Handgemachte Pasta ist ein Höhepunkt, wobei viele die Zitronen-Tagliolini oder die Varianten mit Trüffel und Krabbe als „schockierend“ gut bezeichnen. Weitere Signature-Momente, die Anerkennung finden, sind eine gehaltvolle Uni-Bruschetta und ein fester, perfekt ausbalancierter Karamellpudding zum Abschluss. Die Interaktion an der Theke und die durchdachten, oft naturbelassenen Weine sind für viele Gäste ebenfalls ein wichtiger Teil des Erlebnisses.
Das Restaurant ist jedoch nicht für jeden geeignet. Die Auswahl an Naturweinen kann gewöhnungsbedürftig sein, und einige Gäste empfanden den Service als uneinheitlich oder die Präsentation für den Preis als zu schlicht. Die größte Herausforderung, die in fast jedem Bericht erwähnt wird, ist die Reservierung. Plätze sind äußerst rar, und viele Gäste berichten, dass sie nur durch die Vermittlung eines Stammgastes einen Tisch bekommen haben.
Gäste sollten mit Kosten von etwa 60.000 ¥ für das komplette Omakase-Erlebnis mit Weinbegleitung rechnen, das kürzlich Gerichte wie die Uni-Bruschetta und Zitronen-Tagliolini umfasste. Für diejenigen, die ein auf Zutaten ausgerichtetes Degustationsmenü schätzen und bereit sind, weit im Voraus zu planen, bietet es laut den meisten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist weniger geeignet für Gäste, die klassische italienische Saucen, À-la-carte-Optionen oder keinen Alkohol bevorzugen.
- Reservierung: Reservierungen sind extrem schwierig zu bekommen und müssen über das Instagram-Profil des Restaurants vorgenommen werden. Die Plätze sind oft Monate im Voraus ausgebucht oder werden von Stammgästen belegt.
- Anfahrt: Das Restaurant ist nur einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Omote-Sando entfernt.
- Sitzplätze: Der Raum ist intim und verfügt über 10 Plätze, hauptsächlich an einer Theke. Private Räume sind ebenfalls verfügbar.
- Zahlung: Kreditkarten und elektronisches Geld werden akzeptiert. QR-Code-Zahlungen werden nicht akzeptiert.
- Gut zu wissen: Das Degustationsmenü wird normalerweise mit einer vollständigen Weinbegleitung serviert. Ein ausgewiesener Raucherbereich und Parkplätze sind vorhanden. Ein Gast merkte an, dass das Personal ohne Zustimmung ein Foto in den sozialen Medien gepostet habe; Gäste, denen ihre Privatsphäre wichtig ist, sollten dies bei der Ankunft ansprechen.







