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Restaurant

Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente

鷹匠壽

A-
Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente — 1
Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente — 2
Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente — 3
Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente — 4
Takajo Kotobuki: Meisterhaft gegrillte Wildente — 5
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Photos: Tabelog

Das Takajo Kotobuki in Asakusa ist eine 300 Jahre alte Institution, die nur auf Einladung zugänglich ist. Berühmt ist es für seine Wildente aus Niigata, die vom Inhaber auf einer seltenen Stahlplatte perfekt gegrillt wird.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung4.34 / 5201 BewertungenAußergewöhnlich — eines der besten in JapanJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenMo–Sa 17:00–21:00; So geschlossen
Telefon03-3841-4527
Adresse2-14-6 Kaminarimon, Taito-ku, Tokyo

Das Takajo Kotobuki (鷹匠壽) ist ein fast mythisches Hausrestaurant in Asakusa mit einer 300-jährigen Geschichte, das ausschließlich auf Empfehlungsbasis arbeitet. Im Mittelpunkt des Erlebnisses steht Wildente aus Niigata, die zwischen November und Februar gejagt wird. Der Inhaber selbst grillt jedes Stück Ente mit höchster Präzision auf einer seltenen Tama-Hagane-Stahlplatte, die auf etwa 300 °C erhitzt wird.

Gäste sind durchweg vom Hauptgang begeistert: der Ente. Verschiedene Teilstücke – Brust (Mune-niku), Keule (Momo) und Lende (Sasami) – werden auf unterschiedliche Garstufen zubereitet, was eine Abfolge wechselnder Texturen und Aromen erzeugt. Das Menü beginnt typischerweise mit kleinen Vorspeisen wie gedämpftem Seeigel (Mushi-Uni) oder Hühnchen mit Wasabi (Tori-Wasa) und endet mit einem wohltuenden Reisgericht wie Torimeshi (Hühnchenreis) oder Kamo Zosui (Reisbrei mit Ente), gefolgt von Melone und einem kleinen Ningyo-yaki-Kuchen als Souvenir zum Mitnehmen. Gäste bringen oft ihren eigenen Wein mit, für den kein Korkgeld verlangt wird, und loben die Kombinationen.

Die größte Herausforderung ist praktischer Natur: Eine Reservierung ist ohne eine Einführung durch einen Stammgast nahezu unmöglich. Besucher sollten wissen, dass das Fotografieren der Speisen streng verboten ist und der Speiseraum recht rauchig werden kann, ein Geruch, der an der Kleidung haften bleiben kann. Einige neuere Bewertungen merken an, dass außerhalb der winterlichen Jagdsaison gefrorene Ente serviert wird, deren Qualität jedoch ebenfalls als ausgezeichnet empfunden wurde.

Das Omakase-Menü kostet zwischen 30.000 ¥ und 40.000 ¥ pro Person. Gäste zahlten in den letzten Jahren für Menüs 30.000 ¥ und 40.000 ¥. Eine Rechnung für eine Gruppe von sechs Personen belief sich inklusive Getränken auf 65.000 ¥, während ein anderer Gast insgesamt 44.300 ¥ für ein 30.000-Yen-Menü und eine mitgebrachte Flasche Wein bezahlte. Unter denjenigen, die einen Platz ergattern können, herrscht Einigkeit darüber, dass der Preis durch die seltenen Zutaten, die meisterhafte Zubereitung und das einzigartige historische Ambiente mehr als gerechtfertigt ist.

  • Reservierungen: Streng nur auf Einladung oder Empfehlung. Spontane Besuche sind nicht möglich.
  • Anfahrt: Wenige Gehminuten vom Bahnhof Asakusa entfernt.
  • Zahlung: Nur Barzahlung. Kreditkarten, elektronisches Geld und QR-Code-Zahlungen werden nicht akzeptiert. Die Rechnung wird in der Regel für die gesamte Gruppe beglichen.
  • Fotografieren: Das Fotografieren der Speisen ist strengstens untersagt. Fotos vom Äußeren oder von Weinflaschen sind erlaubt.
  • Private Räume: Private Räume für Gruppen von 4, 6 oder 8 Personen sind verfügbar.
  • Rauchen: Rauchen ist im Restaurant gestattet.
  • Kleidung & Etikette: Schuhe müssen am Eingang ausgezogen werden. Im Speiseraum herrscht ein starker Rauchgeruch vom Grill.
  • Mitgebrachte Getränke: Gäste können gerne eigenen Wein oder Champagner ohne Korkgeld mitbringen.
  • Parken: Keine Parkplätze verfügbar.

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