Gäste loben konsequent die Qualität des Unagi – häufig heißt es, das Fleisch sei saftig, aromatisch und "zerschmilzt im Mund". Mehrere Rezensenten heben das Unaju und das Unagi-Omelett hervor: ein Gast beschrieb das Omelett als "einzigartig", andere loben die ausgewogene, nicht übermäßig süße Sauce.
Das Lokal gilt als traditionsreich und liegt nur wenige Minuten vom Yaesu-Ausgang des Bahnhofs Tokio entfernt; einige Besucher nennen die Atmosphäre „Showa-Ära“. Ein wiederkehrendes Thema sind Wartezeiten: mehrere Gäste berichten von 40–50 Minuten Wartezeit ohne Reservierung, weil die Küche erst nach Bestellung mit dem Garen beginnt. Deshalb raten viele, im Voraus zu reservieren oder zur Öffnungszeit zu kommen.
Zum Service äußern sich die Bewertungen gemischt: viele loben freundliches Personal und ein englisches Menü, andere kritisieren unfreundliche Empfangsmitarbeiter oder berichten von negativen Vorfällen — etwa verschüttete Suppe und unbefriedigende Klärung der Sache. Die Sitzplätze verteilen sich auf eine Theke im Erdgeschoss und Tische im zweiten Stock; manche finden die Plätze eng, und einige empfinden die Atmosphäre nach einer Renovierung als weniger entspannt.
Konkrete Tipps aus den Bewertungen: Bei der Reservierung das Gericht vorbestellen, um die 40–50-minütige Wartezeit zu umgehen; zur Öffnung kommen; mit einer leichteren Kanto-Sauce rechnen—Besucher aus der Kansai-Region empfanden Geschmack oder Fettigkeit teils anders als erwartet. Einige Gäste erwähnen die tagesaktuelle Herkunft der Unagi, z. B. Miyazaki.
