Besucher loben immer wieder, dass der Ikuta-Schrein überraschend ruhig wirkt, obwohl er mitten in Sannomiya liegt. Mehrere Rezensionen erwähnen den kleinen Ikuta-Wald mit Bächen und Teichen, einen fast 500 Jahre alten Baum, der vielfach bewundert wurde, sowie ‚pummelige‘ Enten, die den Aufenthalt angenehm machen. Die Reihe der leuchtend roten Torii und der fotogene Gegensatz zwischen Tor und Stadt werden oft hervorgehoben.
Rezensionen betonen die Rolle des Schreins als Anlaufstelle für Liebeswünsche: viele kaufen Schutzamulette, beten für Beziehungen und probieren die ‚Wasser-Orakel‘. Mehrere Besucher kauften Charms, andere reisten gezielt wegen limitierter paper-cut Goshuin-Stempel, die beispielsweise im März besonders gefragt sind.
Praktisch ist die Lage: nur wenige Minuten zu Fuß vom Bahnhof Sannomiya, gut kombinierbar mit Kitano Ijinkan oder Nankinmachi. Hinweise aus den Bewertungen: für einen Besuch sollte man 30–60 Minuten einplanen, es gibt eine gebührenpflichtige Parkfläche sowie Automatenparkplätze in der Nähe, und an der Reinigungsstelle gibt es englische Erklärungen. Ein Besucher berichtete sogar, dass er einen Job einen Monat nach dem Gebet bekam.
Kritische Punkte in den Bewertungen: an Wochenenden und Feiertagen ist es sehr voll, und einige finden, dass ein kurzer Besuch ausreicht, wenn man ohnehin in der Gegend ist. Insgesamt loben die Gäste die Sauberkeit, das Auftreten der Miko und die Fotomotive, raten aber, die Besuchszeit gut zu wählen.
